Ruth Ozeki: A Tale for the Time Being (lme)

September/2013, Nummer 48 im Buchclub

Erscheinungsdatum: 2013

Genre: Roman

Sprache: Englisch

Format: Taschenbuch

1. Warum dieses Buch?

A Tale for the Time Being stand auf der Longlist des Booker Prize in diesem Jahr und hörte sich von seiner Beschreibung sehr interessant an.

2. Welche Erwartungen hattest Du an das Buch?

Natürlich habe ich, getreu dem Klappentext, erwartet, dass es mein Leben verändert.

3. Deine persönliche Kurzzusammenfassung…

In diesem Buch, das aus zwei Strängen besteht, geht es um die Jugendliche Nao aus Japan und die Autorin Ruth. Eines Tages findet Ruth bei einem Strandspaziergang Naos Tagebuch, das durch den Tsunami ins Meer gespült worden sein muss und nun an der Küste der USA gelandet war. Nao beschreibt ihr Leben in Japan, wobei Ruth sich für sie von Tag zu Tag verantwortlicher fühlt und ihr eigenes Leben kaum mehr leben kann.

4. Was hälst Du vom Plot?

Das Buch ist spannend geschrieben, man liest von Seite zu Seite und wartet auf Neuigkeiten von Nao. Dennoch muss ich sagen, dass ich das Ende des Romans nicht nachvollziehen konnte und er mir gerade deshalb doch sehr fremd blieb.

5. Wie bewertest Du den Beginn des Buches, den Einstieg in die Geschichte?

Ozeki zeigt schon auf den ersten Seiten, in welchem Stil ihr „Briefroman“ geschrieben sein wird. Sie macht neugierig auf die Welten in denen die beiden Protagonistinnen leben.

6. Hat Dir das Ende gefallen?

Nein. Wie ich schon andeutete ist das Ende doch sehr weit hergeholt und für dies dann doch nicht originell genug. Etwas ähnliches hat man dann doch schon in zu vielen Filmen gesehen.

7. Zentrale Themen?

Japan, Familie, Jugend, Strandspaziergänge, Gemeinschaft, Zen-Buddhismus

8. Wie sind die Charaktere beschrieben?

Obwohl es sich ja um ein Tagebuch handelt, das hier erzählt wird, bekommen die Charaktere Leben eingehaucht und werden so deutlich beschrieben, dass sich der Leser gut in die Geschichte hineinversetzen kann.

9. Wie ist dem Autor die Gestaltung der Welt, in der die Geschichte spielt, gelungen?

Sehr gut.

10. Wie hat Dir die Sprache des Autors gefallen? Sein Stil?

Die Sprache erschien mir nicht besonders.

11. Dein Lieblingszitat/ die Quintessenz des Buches?

Vor allem die Zitate der buddhistischen Nonne/Großmutter haben mir in diesem Buch gut gefallen. 

12. Intertextualitäten des Buches? Man kann es vergleichen mit…

Das muss man Ozeki lassen, auf die Schnelle fällt mir kein vergleichbares Werk ein.

13. Wie ließ sich das Buch lesen?/ Wie lange hast Du gebraucht?

Es ließ sich sehr gut und schnell lesen.

14. Wie viel hat Dich das Buch gekostet, was ist es Dir wert?

Es hat nicht viel gekostet, es wird aber in meinem Besitz bleiben.

15. Stärken des Buches?

Die Großmutter.

16. Schwächen des Buches?

Das Ende.

17. Besonderheit des Buches?

Japan nach dem Tsunami, das ist ein  aktuelles Thema, das Ozeki schnell in einen Roman verwandelt hat.

18. An wen wirst Du das Buch weiterempfehlen?

Erstmal fällt mir niemand ein, was vielleicht auch ein Grund ist, warum es den Booker Prize nicht gewonnen hat.

19. Ein neues Lieblingsbuch?

Nein.

20. Aufnahme in die Liste der Besten?

Nein.

21. Hast Du etwas Neues gelernt, hat Dich das Buch verändert?

Nein.

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