Bridget Jones: Mad About the Boy

(lme) To cut a long story short: Yes, I bought the new Bridget Jones novel and yes, I read it from beginning to end. I guess your next (and only reasonable) question would be: But why??? I had two reasons to spend about 9 GBP on Fielding’s new book. First of all I was curious to find out, how the author further developed her character Bridget Jones and secondly I remembered a seminar at University, in which we had analysed Bridget and different Jane Austen characters and came to the conclusion that Bridget Jones is the new Elizabeth Bennet/ Emma Woodhouse.

Nevertheless the fifty-something woman that has become of Bridget Jones has not changed a lot from her younger self. Although she had been married she still is the same type of person- calorie counting, man-hunting and totally jazzed. It seems like Helen Fielding needed some money and took the safe path with her sequel. Boring and from the first chapter very predictable I have to say that I did not enjoy the book.

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Zu viel des Guten, das ist mein Fazit für den neuen Bridget Jones Roman von Helen Fielding. Fielding hat ihre Bridget nicht umgeschrieben, nicht verändert und nicht weiterentwickelt. Die nun über fünfzig Jährige, Mutter zweier Kinder und Witwe, hat immer noch keinen Plan vom Leben und versucht sich in diesem Roman nun von einer wiedergeborenen Jungfrau zu einem alternden Vamp zu wandeln. Durch diverse Anbandelungen mit Männern jeglichen Alters, schafft Fielding es über 300 Seiten zu füllen. Am Schluss muss dann auf weniger als 20 Seiten ein gutes Ende gefunden werden, was Bridget zwischen Seite 382 und Seite 383 zu einer Mutter von vier Kindern werden lässt, die umgezogen ist und ihre Kinder in einer großen Zeremonie hat taufen lassen. Wenigstens bleibt es auch auf den letzten Seiten dabei, dass Bridget desorientiert ist.

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Eine Antwort zu “Bridget Jones: Mad About the Boy

  1. Ja, ich gebe zu, ich habe mich für einen Moment gefragt: „Warum, zum Teufel?“ ABER ich gebe auch zu, dass ich für einen Moment selber in Versuchung war. Dann hat allerdings der Teil von mir gewonnen, der mich relativ gut kennt, mich mal Beiseite genommen und gefragt hat, warum ich ernsthaft einen Bridget Jones Roman lesen wollen sollte, in dem ein Kind/Kinder vorkommt/vorkommen und in dem Mark bereits verstorben ist.

    Es beruhigt mich doch zu sehen, dass ich anscheinend nichts verpasst habe. :)

    (Und danke für das Like zu meiner „Glücksbüro“ Rezension. Oder besser, zu meinem „Glücksbüro“ Ausbruch. Dafür habe ich schon viel Prügel eingesteckt.)

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