Nicholas Sparks: Wie ein einziger Tag

(lme) Zu Anfang möchte ich eines feststellen: Ich habe nicht grundsätzlich etwas gegen Liebesromane, es gibt Zeiten und Phasen des Lebens, in denen Bücher dieser Art helfen, erheitern, weiterbringen oder nur einfach bei Laune halten.

Nachdem ich den Film „The Notebook“ kannte, erwartetet ich von Sparks Roman Großes. Enttäuscht blieb ich jedoch nach mikrigen 200 Seiten zurück. Weder die Charaktere, noch die Kulisse sind gut genug beschrieben, als dass man sich in diesen Roman hineinfühlen könnte.

Da möchte man allen nur raten, die Zeit lieber in den Film zu investieren und das Buch getrost zur Seite zu legen.

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