Edward St Aubyn: At last (as)

April/2012, Nummer 35 im Buchclub

Erscheinungsdatum: 2011

Genre: Roman

Sprache: Englisch

Format: Paperback

1. Warum dieses Buch?

Von Edward St Aubyn haben wir schon „Mother’s Milk“ gelesen, ein eindringliches Buch. Nun erschien der letzte Band seiner „Patrick Melrose“-Serie, der beispielsweise im Time Magazine hoch gelobt wurde.

2. Welche Erwartungen hattest Du an das Buch?

Ein stilistisch anspruchsvolles Werk zu sein, das psychologisch interessant ist.

3. Deine persönliche Kurzzusammenfassung…

Die Handlung vollzeht sich an einem einzigen Tag, der Tag, an dem Patrick Melrose seine Mutter beerdigt. Die inneren Vorgänge und Gedanken der beteiligten Personen werden abwechselnd widergespiegelt, um Patrick schlussendlich eine Erlösung erleben zu lassen.

4. Was hälst Du vom Plot?

Die kurze Handlung der Beerdigung und der Trauerfeier sind nur Anlass für die Erzählung innerer Geschehnisse und Rückblicke der Charaktere.

5. Wie bewertest Du den Beginn des Buches, den Einstieg in die Geschichte?

Guter direkter Einstieg.

6. Hat Dir das Ende gefallen?

Etwas platt und vorhersehbar, aber wohl als notwendig erachtet nach so viel Kummer und Leiden…

7. Zentrale Themen?

Familie, Reichtum, Depression, Lebenssinn.

8. Wie sind die Charaktere beschrieben?

Wir finden uns abwechselnd in die Perspektive der verschiedenen, zahlreichen Charaktere hineinversetzt. In Ordnung.

9. Wie ist dem Autor die Gestaltung der Welt, in der die Geschichte spielt, gelungen?

Überzeugende Beschreibung von Snobismus. In Ordnung.

10. Wie hat Dir die Sprache des Autors gefallen? Sein Stil?

Stilistisch fein gearbeitet.

11. Dein Lieblingszitat/ die Quintessenz des Buches?

Am amüsantesten sind Nicolas Pratt’s Tiraden.

12. Intertextualitäten des Buches? Man kann es vergleichen mit..

Mit den anderen Romanen der Serie: „Never Mind“, „Bad News“, „Some Hope“ und „Mother’s Milk“. Stilistisch typisch britisch.

13. Wie ließ sich dan Buch lesen?/ Wie lange hast Du gebraucht?

Zwei Wochen. Es ließ sich gut lesen.

14. Wie viel hat Dich das Buch gekostet, was ist es Dir wert?

Rund 10 Euro, das ist ok.

15. Stärken des Buches?

Der ironische upper-class Schreibstil.

16. Schwächen des Buches?

Psychologisch nicht immer überzeugend.

17. Besonderheit des Buches?

Man merkt, das es am Ende einer Reihe steht und sollte es wohl auch so lesen.

18. An wen wirst Du das Buch weiterempfehlen?

Ich kann höchsten die gesamte Buchreihe empfehlen, an Leser, die gerne Serien wie „Little Britain“ anschauen.

19. Ein neues Lieblingsbuch?

Nein.

20. Aufnahme in die Liste der Besten?

Nein.

21. Hast Du etwas Neues gelernt, hat Dich das Buch verändert?

Nein. Es war unterhaltsam.

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