Véronique Olmi: Nummer sechs

(lme) Ein phantastisches kleines Büchlein, das nur ca. 100 Seiten umfasst, liegt hinter uns.

Aus der Sicht der Tochter wird die Geschichte der Familie und teilweise die Lebensgeschichte des Vaters/Großvaters noch einmal erlebt. Sie spricht mit ihrem Vater, den sie zu sich genommen hat, und versucht Erklärungen für das zu finden, was in der Vergangenheit geschehen ist.

Sie, die voller Liebe für den alten Mann ist, betrachtet den Greis der vor ihr sitzt und erinnert sich an die Zeiten, in denen noch er sich um sie kümmerte.

Auf eine ganz besondere Art und Weise fängt Véronique Olmi die Situation und die Gefühle der Protagonistin ein. Ein wirklich empfehlenswertes Buch!

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