Benedict Wells: Fast genial

(lme)  Nach einer längeren Verschnaufpause wieder in Wells Roman einzusteigen  zeigt das wahre Können dieses Autors. Obwohl zwei Monate zwischen den beiden Lesemomenten lagen, war es kein Problem, sich an die Handlung und an die verschiedenen Figuren wieder zu erinnern. Natürlich könnte man dies auch negativ auslegen. So hat Wells seine Figuren bis dato ja nur sehr oberflächlich beschrieben und die Handlung war auswechselbar gewesen.

Trotzdem – wie geht es weiter mit diesem Roman? Man kann eigentlich nicht viel mehr erzählen, um zukünftigen Lesern nicht die Spannung zu verderben. Dennoch: Die Handlung nimmt einen unerwarteten Lauf, bzw. spaltet sich in viele kleine Tatsachen auf, die alle für sich eine neue Geschichte sein könnten.

Spannend bleibt dann wenigstens das Ende. Was denkt ihr – Alles oder Nichts?

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