J.M.Barrie: Peter Pan

(lme) Wer Peter Pan noch nicht gelesen hat, kann -am besten als Erwachsener, sonst sind die Geschichten um Mütter, die das Fenster verschließen und nicht auf ihre Kinder warten vielleicht zu furchterregend – kann dieses Jahr mit einer der besten phantastischen Geschichten beginnen, die es gibt. Da können Autorinnen wie J.K. Rowling und S. Meyer höchstens ein Vorbild finden, auf keinen Fall aber mitziehen. Wie traurig, ich deutete es bereits an, ist es, als Kind hinauszufliegen in der Welt der Träume und wenn man wiederkommt ein verschlossenes Fenster vorzufinden. Wie realistisch der Traum des Mädchens Wendy Mutter für die verlorenen Jungs zu werden. Und wie lustig die Ansichten der „Nanny“.

Wir können den Start ins Jahr 2012 mit Peter Pan sehr empfehlen. Noch ist es nicht zu spät. Auch auf Englisch eine Freude.

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