Julian Barnes: The Sense of an Ending

(lme) Warum Julian Barnes den Booker Prize gewinnen sollte? Er hat mit „The Sense of an Ending“ ein Werk geschaffen, dass ob seiner Sprache und seines Themas bleiben wird.

Die Erzählung beschreibt das Leben des Ich-Erzählers Tony, der sich immer wieder an eine Episode aus seiner Jugend zurückerinnert. Immer mehr Teile fügen sich in das Puzzle, das am Ende den Selbstmord seines besten Freundes erklären wird. Es geht um Freundschaft, um Liebe, um Geheimnisse und um das Erwachsenwerden.

Das Buch bleibt spannend bis zur letzten der einhundertfünfzig Seiten und am Ende schließt sich der Reigen, den Barnes am Anfang spann: „Remembering isn’t always the same as what you have witnessed.“ Eine absolute Empfehlung, geeignet für jeden.

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