Deutscher Buchpreis, unser Tipp

(lme) Für den Deutschen Buchpreis, der am 10. Oktober verliehen wird, nominierte die Jury sechs deutsche Romane auf die Shortlist.

Jan Brandt, Gegen die Welt; Michael Buselmeier, Wunsiedel;  Angelika Klüssendorf, Das Mädchen; Sibylle Lewitscharoff, Blumenberg; Eugen Ruge, In Zeiten des abnehmenden Lichts; Marlene Streeruwitz, Die Schmerzmacherin.

Unsere Tipps: Brandts Buch ist zu komplex, zu fiktiv und einfach zu fremd um den Buchpreis zu gewinnen, auch Buselmeiers Buch wird nur ein überschaubares Publikum anziehen. Klüssendorfs Roman, aus der Perspektive eines jungen Mädchens geschildert, ist zu normal, von seiner Art gibt es derzeit zu viele. Blumenberg von Lewitscharoff ist wahrscheinlich zu intellektuell um den Buchpreis zu gewinnen, Die Schmerzmacherin von Streeruwitz zu speziell.

Zum deutschen Buchpreis würde am besten Eugen Ruges Roman In Zeiten des abnehmenden Lichts passen, die Jury zeichnet gerne Familienromane aus – noch besser, wenn er sich auch mit der Geschichte Deutschlands befasst. Wir sind gespannt auf die Preisverleihung am 10. Oktober.

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Eine Antwort zu “Deutscher Buchpreis, unser Tipp

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